China-Re-Exportkontrolle


Die China-Re-Exportkontrolle wird im Laufe des Jahres 2020 eingeführt. Für exportierende Unternehmen hat das weitreichende Konsequenzen.

Die extraterritoriale Kontrolle von Re-Exporten führt in der praktischen Umsetzung immer wieder zu Schwierigkeiten und erhöht nicht nur die Kosten, sondern auch die Risiken durch Verstöße.

Wer ist betroffen?

Der bisherige Gesetzesentwurf sieht vor, dass das Gesetz nicht nur auf Exporte aus China heraus, sondern auch weltweit auf sogenannte Re-Exporte aus anderen Ländern anwendbar ist, wenn es sich um Güter chinesischen Warenursprungs oder um Produkte mit einem Anteil an Komponenten chinesischen Warenursprungs handelt. Im Unternehmen sind zahlreiche Organisationseinheiten betroffen, u.a. Vertrieb, Logistik & Einkauf.

Wie werden Verstöße geahndet?

Umfassende Ahndung von Verstößen, exorbitante Strafzahlung und eine öffentliche Listung werden als Folgen bei Verstößen genannt.

Wie sind die Auswirkungen der China-Re-Exportkontrolle für Unternehmen?

  • Komplexität der Exportkontrolle nimmt erheblich zu.
  • Kosten für Unternehmen werden sich erhöhen.
  • Exportkontrollsystem der Unternehmen muss angepasst werden.
  • Mitarbeiter müssen entsprechend geschult und sensibilisiert werden.
  • Neuorganisation der Lieferketten.
  • Risiko im Außenhandel nimmt zu.

China-Re-Export Kontrolle

Bild: Urheber MicroStockHub


China-re-export kontrolle

Bild Urheber: Prasit Rodphan



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